Samstag, 27. Oktober 2012

24.10.12 - 28.10.12 Eintrag von Irina, Robin & Susan

Der letzte Mittwoch unseres Austauschs war ein ganz normaler Arbeitstag.
Von 8 Uhr bis um 12.40 Uhr hatten wir Praktikum und dann Mittagessen.
Den Rest des Tages hatten wir frei und jeder hat seine Freizeit genossen.

Der Donnerstag war ziehmlich ähnlich, in der Schneiderei nähten sich manche Kissen, Handytaschen und Geldbörsen. Nach dem Praktikum gab es mal wieder leckeres Essen.
Auf den Abend hin, kauften manche Geschenke für die Lehrkräfte der Schule und dem Schulleiter der uns alles ermöglichte.Wir gestalteten alle zusammen ein Plakat mit vielen Fotos der Gruppe, dass wir am darauf folgenden Abend herschenkten.

Freitags war es ein sehr angenehmer Arbeitstag, es wurden alle sehr herzlich verabschiedet, wir bekamen kleine Aufmerksamkeiten und bedankten uns für die schöne lehrreiche Zeit.
Mittags gab es wieder essen, danach fingen manche schon an ihren Koffer zu packen und das Zimmer aufzuräumen. Am Abend wurden wir alle zum essen eingeladen, bei dem wir auch das von uns gestaltete Plakat herschenkten und natürlich auch kleine Aufmerksamkeiten wie eine Sektflasche für Herrn Stégner oder zwei Schachteln Pralienen für Frau Majeczki und Frau Ladáhnyi.
Das Essen war gőttlich gut, es gab unzählige Fleischsorten, von Schwein bis Leber.
Das Desért Palatschinken mit Nutella bzw. wie es manche von uns kennen, Crepes oder Pfannkuchen gefüllt mit Nutella. Alles in allem war es ein sehr toller Abend und es wurde viel gelacht.

Am Samstag, nutzen fast alle den freien Tag zum ausschlafen. Unsere Mädels schliefen bis 12 Uhr, dann machten wir uns an unser restliches Gepäck, putzen die Zimmer und brachten den Müll hinaus.
Von Herr Stégner bekamen wir den versprochenen Kuchen (Bueno-Kuchen) der sehr lecker war.
Leider müssen wir eine Kamaradin der Gruppe zurück lassen, da Sie ihren kompletten Geldbeutel verlegt und nichtmehr gefunden hat, darin befand sich der Personalausweis, das heisst Sie kann nicht zurückfliegen, muss auf einen neuen warten und kann erst am Mittwoch fliegen.
Trotz dieser erschreckenden Nachricht freuten wir uns auf unser zuhause.

Wir sammelten viel Erfarung, lernten neue Kultur kennen und Lebensarten, wir lernten viele neue nette Leute kennen, sind froh dass wir teilgenommen haben, an diesem Austausch-Projekt von IdA, aber sind trotz alledem sehr glücklich und erleichtert auf den Heimflug zu unseren Familien und Freunden.

23.10. von Elias und Ousama

Heute ist ein offizieller Nationalfeiertag in Ungarn und zudem hatten wir noch den gesamten Tag für uns.
Raffael machte Daniel und Ousama ein paar Spiegeleier zum Frühstück. Da heute ein so gutes Wetter herrschte gingen Daniel, Raffael, Elias und Ousama auf den Fußballplatz hinter der Schule Fußball spielen.
Daniel legte sich noch ins Gras und genoss die heiße Mittagssonne. Von gewissen Leuten erhielten wir die Informationen, dass es in Dabas ein Fest geben sollte. Wir (Jungs) gingen auch los um es zu suchen, doch wir fanden nichts. Nach einiger Zeit fragten wir mehrere Passanten nach dem Weg, die uns aber klar machten, dass es kein Fest gab. Die Enttäuschung war groß und wir machten uns auf den Rückweg. Wir trafen einen streunenden Hund der uns ein ganzes Stück folgte. Raffael kaufte an einem Kiosk eine Packung Kekse und leerte sie vor dem Hund auf dem Boden aus, sodass der Streuner etwas Essen bekam und uns nicht länger hinterherlief. Als wir in der Schule ankamen gab es auch schon Abendessen, wir waren drei Stunden unterwegs und ob klein oder groß Spaziergänge schaden nicht!

22.10.12 von Ousama

Endlich war es so weit, heute fuhren wir an den Plattensee (ungarisch: Balaton). Wir fuhren um 7 Uhr mit einem privat-gemieteten Bus in Richtung Balaton . Leider ging es heute Raffael, Susan, Irina und Rebecca nicht so gut wie sonst, sodass Raffael zu Hause  blieb und die Anderen den Aufenthalt und die Busfahrt nicht in vollem Maße genießen konnten.


Wir hielten spontan an einer Gedenkstätte an und besichtigten die Denkmäler der umgekommenen Soldaten (Nationalfeiertag des 23.10.1956 zum Gedenken an den Aufstand gegen die sowjetische Besatzungsmacht).



































Auf dem Platz stand noch ein echter T34 Panzer, der alle Erwartungen übertroffen hat.



Alte Schützengräben gab es auch noch, in denen ausführliche Schilder aufgestellt waren, die beispielsweise erklärten wie tief und wie breit Schützengräben waren, wo Soldaten schliefen oder was sie aßen.





















Anschließend fuhren wir ca. eine Stunde und kamen am Plattensee an. Es war der größte See den wir bisher gesehen haben. Das Wetter war aber nicht optimal um baden zu gehen und das Wasser war eisig kalt.
Jedoch trauten sich Rebecca, Elias und Daniel mit hochgekrempelten Hosen ins Wasser.



Der Vergleich: Daniel der kleine Mann im Bild und der riesige See im Rest des Bildes zu sehen.














Rebecca und Elias hatten ihren Spaß im Wasser indem sie eine kleine Wasserschlacht veranstalteten.








Nachdem wir uns erfrischt hatten, fuhren wir weiter und hielten in einem kleinen Stadtteil und spazierten gemeinsam durch die schönen Teile des Ortes. Übrigens herrschte in dem von uns besichtigten Bereich eine besondere Ruhe. Wenige Touristen und so gut wie keine Läden sorgen für eine angenehme Stille.


 Ein hübsches Gebäude und der Oberkörper von Robin, dass er auf dem Bild ist überrascht mich genauso wie Sie.

Hier eine Kirche und ein Springbrunnen. Einige Meter entfernt befindet sich ein Glücksbrunnen (nächstes Bild).















Das ist der tiefste Glücksbrunnen, den ich je gesehen habe. Robin hat auch Geld  hineingeworfen.












Daniel am Meditieren, er nutzt die Landschaft sinnvoll und erholt sich.












Danach fuhren wir noch zum Weingut der Familie von Herr Budai, in dem uns alles gezeigt wurde. Die meisten Geräte waren noch manuell zu bedienen. Zudem durften wir eine Weinprobe durchführen, nur war es allen Volljährigen erlaubt Wein zu trinken(Daniel und Herr Krawczyk).


Daniel im Weinkeller, die Wände sind einen Meter dick, sodass keine Klimaanlage benötigt wird.
In den Fässern, die aus Holz bestehen, befanden sich jeweils 500 Liter Wein. Die Fässer lagerten dort schon seit 50-70 Jahren.










Nun machten wir uns auf die lange Heimfahrt und überquerten den Plattensee durch eine Autofähre.
Alle hatten Hunger und die Stimmung war nicht optimal denn der Bus wackelte sehr oft, weil die Straßen nicht so gut waren. Schließlich einigten wir uns auf einen kurzen Abstecher im Mc Donalds und man hörte schon die ersten Freudenschreie von Susan. Da Mc Donalds ungesund, günstig (1Euro pro normalen Burger) und für kurze Zeit sättigend ist, ist es sehr beliebt bei jungen Menschen!

Freitag, 26. Oktober 2012

20.10. - 21.10. von Daniel

Nun am Samstag den 20.10. war es soweit, wir gingen auf die Einladung des Bürgermeisters ein und fuhren um 8:30 Uhr mit den öffentlichen Vehrkehrsmitteln Richtung Budapest um die deutsche Führung durch das Parlament mit zu machen. Bei diesem Auflug waren Frau Majeczki und Frau Ladáhnyi auch wieder mit von der Partie.
 
Nach kurzer Wartezeit ging es dann für jeden einzelnen durch einen Metalldetektor, was mit dem Einchecken am Flughafen zu vergleichen ist. Mit zahlreichen Informationen über den Bau allgemein und dessen ca. 700 Zimmer startete die Führung, um dann beim Weitergehen die nötigen Eindrücke wirken zu lassen.

Weltweit ist das ungarische Parlament das drittgrößte das es gibt und doch haben wir nicht mehr als sieben Zimmer gesehen, wobei auch der Flur an für sich schon eine gewisse Attraktion war. Doch auch die Stephanskrone, welche eine lange Tradition verfolgt durften wir betrachten und naürlich auch den auf seine eigene Art beeindruckenden Tagungsraum der Abgeordneten.

Noch schnell einen Gruppenbildversuch gewagt, wurden wir auch schon aufgefordert unserer Gruppe zu folgen, da uns die nächste Gruppe auch schon auf Weg nach draußen im Flur begegnete.
Übrigens hatten während des zweiten Weltkrieges ca. 200 Bomben das Parlament so stark beschädigt, dass es gut 18 Jahre dauerte um es wieder her zu richten.

Nach einer knappen Stunde hatte uns das Sonnenlicht und die frische Luft wieder. Weiter ging es auf der Rückseite des Parlaments an der Donau entlang, wo wir uns eine 20min Pause gönnten um den Ausblick zu genießen.


 In aller Ruhe liefen wir von Pest über die Kettenbrücke nach Buda. Das Ganze fand wie so oft in diesem Monat bei traumhaftem Sommerwetter statt.
Als letzte Station ging es dann auf einen kleinen Aussichtspunkt, etwas höher gelegen als die Kettenbrücke.
Auf der anderen Seite der Brücke ging es dann wieder über die Donau, um mit der Straßenbahn und der U-Bahn noch einmal an das WestEnd Einkaufscenter zu fahren. Nach 90 min Aufenthalt fuhren wir dann erschöpft Richtung Hauptbusbahnhof, um unseren Bus nach Dabas zu nehmen.
Daheim angekommen waren alle sehr erleichtert, dass es nun an das von Herr Krawczyk vorbereitete Essen, dem Bigos ging. Selten aber gern gesehen aßen alle unsere Teilnehmer in einer fast unbekannten Stille. Doch wie sagt man so gern, ist es beim Essen still, schmeckt's allen!
Voller Erfolg!


Der Sonntag startete mit einem Frühstück von Susi und Robin vorbereitet, nachdem alle gesätigt waren, stürzte sich auch schon jeder in den freien Tag und das gute Wetter. Die einen verausgabten sich im Fußball, andere sonnten sich schlicht und einfach in der Sonne und ruhten sich aus.
Mittags aß so manch einer dann nochmal von Herr Krawczyks leckerem Bigos, da wir eine sehr große Portion vor uns hatten und gutes Essen lässt man bekanntlich nicht stehen! =)
Gegen Abend wurden Elias, Ousama, Raffael und Daniel dann von Frau Majeczki und Frau Ladáhnyi und deren beiden Begleitungen zum bowlen eingeladen, was mächtig Spaß gemacht hat.

Alles in allem war es ein erholsamer Tag für alle Beteiligten und ein dementsprechend abgerundeter Abend für die Bowlinggruppe. 

Mittwoch, 24. Oktober 2012

18.10. - 19.10. von Rebecca und Daniel

Es ist Donnerstag und das bedeutet es steht ein Besuch beim Bürgermeister von Dabas an.
Um 9:30 Uhr  geht es also für Rebecca und Daniel in schickem Outfit zum Treffpunkt mit Herr Stegner, welcher uns inklusive Herr Krawczyk zum Bürgermeister Kőszegi Zoltán gefahren hat.
In seinem Büro angekommen, erklärt Herr Stegner die Hintergründe zu dem IdA-Projekt und wir gingen auf seine Fragen bezüglich unserer Zukunftspläne ein.
Letztendlich sicherte uns der Bürgermeister eine deutsche Führung durch das Parlament zu.

Gegen 14:30 Uhr holte uns eine Bimmelbahn ab und wir machten eine "Sightseeing-Tour" durch Dabas.
Darunter eine wunderschöne Flusskreuzung ausserhalb von Dabas, der Glockenturm am Rathausplatz und eine alte Jägervilla.

Die Heimfahrt ging dann durch ein beeindruckendes Villenviertel.

Am Morgen des 19.10. traf sich der Großteil der Schule in der Sporthalle für eine Andacht. Am 23.10.1956 gab es einen Aufstand der Ungaren gegen die sowjetische Besatzungsmacht, dieser Tag ist seitdem ein Nationalfeiertag.
Nachmittags hatten wir unsere letzte Ungarisch und Landeskundestunden. In Landeskunde hielten wir jeweils in zweier Gruppen einen Vortrag über unsere Heimat, was für Frau Ladányi sehr interessant war.
Mit Frau Majeczki sind wir ein paar letzte Wiederholungen durchgegangen und zum Abschluss hat sie uns noch einige alte und neue ungarische Lieder vorgespielt.
Abends hat Herr Krawczyk dann noch Bigos für den nächsten Tag vorbereitet.

Also geht es mit Spannung in das Wochenende und Vorfreude auf das typisch polnische Essen.

Sonntag, 21. Oktober 2012

13.10 - 14.10 Beitrag von Robin, Irina & Susan

Wochenende in Miskolc Tapolca

Samstag Morgen um sechs Uhr ging es los, zu einem aufregenden Wochenende nach Miskolc Tapolca.







Nachdem wir die drei stündige Busfahrt hinter uns hatten, gingen wir in eine Tropfsteinhöhle.

Die Führung durch die Tropfsteinhöhle war sehr interessant und aufregend.

 Die Führung dauerte 30 minuten, die Luft war sehr sauber und es war etwas kalt.



Anschließend sind wir auf eine art 'Flohmarkt' gegangen und aßen etwas.
Mit vollem Bauch sind wir dann aufgebrochen, um mit der alten Eisenbahn zu fahren.



Von dort aus hatten wir einen tollen Blick auf die Stadt.



Als wir an der Endstation ankamen, sind wir wieder in den Bus und in richtung Jugendherberge gefahren.
Auf dem Weg dorthin haben wir kleine Erledigungen gemacht wie zum Beispiel Einkaufen.
Im Bus bekamen wir von Frau Ladányi den leckersten Apfelkuchen den wir je gegessen hatten,

Gegen 14 Uhr 30 besuchten wir die Burg Diósgyőr, die fahrt dorthin dauerte eine Stunde.
In der Burg bekamen wir eine Führung in der Sprache Englich, nach dieser durften wir die Burg alleine besichtigen.





Im 'Keller' der Burg war eine Sammlung von Ritterrüstungen und Waffen.


 Es war sehr aufregend echte Ritterrüstungen  zu sehen.
 Die Brug ist leider nicht mehr heil geblieben, verständlicher weise, aber die Grundmauerungn kann man noch sehr gut erkennen.


 Es war sehr gross auf der Burg und es war total aufregend. Sehr empfehlendswert.















Ein Hundewettbewerb bekamen wir auch zu sehen.
Direkt an der Burg ...






Nach dem aufregenden besichtigen der Burg fuhren wir in die Jugendherberge zurück, besprachen unseren restlichen Tag und machten uns fertig für unsere weiteren Ausflüge.
Zunächst liefen wir in den Park, zu einer Bob-Bahn, die 5 Minuten von der Jugendherberge entfehrnt war,
nach 15 Minuten lustigem aufenthalt liefen wir wieder in die Herberge.


Dort hielten wir uns bis Abends gegen 19 Uhr auf und gingen in das entspannende Thermalbad, von dem wir leider keine Bilder machen konnten. Gegen 22 Uhr 30 kamen wir erschöpft nach Hause und freuten uns auf den nächsten spannenden Tag, an dem wir auch viel erlebt haben....

....Der zweite Tag in Miskolc Tapolca fing um 9 Uhr mit dem Frühstück (Omlétte) an, gestärkt fuhren wir in das Schloss Gödöllö, von dem wir leider keine Bilder machen durften, aber es sehr interessant war.
Die Deutschsprachige Führung dauerte ca. 90 Minuten und war sehr lehrreich.
Dann schauten wir uns den rießigen Schlossgarten an.

Nach diesem Aufregenden Aufenthalt fuhren wir schließlich wieder 3 Stunden zurück nach Dabas in unser Wohnheim.


Es war ein aufregendes Wochenende... :)



Mittwoch, 17. Oktober 2012

Mittwoch, 17. Oktober 2012

15.10 bis 17.10 2012 von Elias und Rebecca

15.10.12-  Einen Tag Ruhe.. 

Am 15. Oktober ist nichts besonderes passiert. Wir verbrachen den Vormittag in unseren jeweiligen Praktika.
Am Nachmittag fand noch ein kleines Briefing von  Frau Majeczki und Frau Ladányi statt.
Der restliche Nachmittag stand uns zur freien Verfügung. Also ruhten wir uns aus und entspannten.

16.10.12 - Das Fest des Brotes

Wir sind uns alle einig, das Brot eine tolle Sache ist, aber die Ungarn mögen es nochmal mehr als wir, auch wenn wir im laufe des Austausch gelernt haben, das Ungarn eigenlich nur Weißbrot kauen, bot das fest des Brotes doch eine kleine Ausnahme. Ein großes Buffet mit verschiedenen wirklich gesunden aber trotzdem guten Leckerbissen, darunter sogar Schwarzbrot! Doch was ist besser als frisch gebackenes Brot zu essen? Genau, selbstgebackenes zu essen. Hierfür wurde von den angehenden Maurern der Schule extra ein stück Wiese betoniert, um darauf ein traditionell ungarisches Zelt aufzubauen. (Traditionelle ungarische Zelte sehen übrigens aus wie mongolische Normadenzelte) In dem Zelt sollten wir dann unser eigenes Brot formen und belegen, doch noch bevor wir alle auf den auf Teig stürzen konnten. Brach ein ziemlicher Regen los und schlug auf Dach. Eine starke Windböhe hat dann dem Zelt den rest gegeben und ein paar Streben aus dem Dach gerissen, die denn leuten auf den Kopf vielen oder ihnen einen riesen schrecken eingejagt haben. Aber zu glück wurde niemand verletzt und so ging der Betrieb weiter seinen geplanten Lauf. Das Backen wurde in einen anderen Raum verlegt und wir sahen uns Volkstänze an und probieren uns im Bogenschießen
.



17.10.12 - Das Leben ist ein Ponyhof...

Heute haben wir uns früher aus unseren Praktika verabschiedet um einen Ausflug in eine Partnerschule der Kossuth Szuszanna Iskola zu machen, besser gesagt zu deren Pferdehof. Dort haben konnten wir mit einer Kutsche fahren und bei einer Reitstunde zusehen, außerdem konnten wir uns im steuern von Pferden versuchen wo wir uns auch mit den Schülern messen konnten.

Wir haben zwar verloren, aber dass hat das Mittagessen und der Nachtisch wieder weg gemacht
.


Am Abend ging es dann noch in die Sternwarte, wo wir zusammen mit einigen Lehrern und einer Fachkraft für Gebäudereinigung die Sterne und die Planeten anschauten. Hier gibtes übrigens Ungarns 7. größtes Observatorium! Heute war also ein schöner Tag!

Bis zum nächstenmal!!