Mittwoch, 17. Oktober 2012

15.10 bis 17.10 2012 von Elias und Rebecca

15.10.12-  Einen Tag Ruhe.. 

Am 15. Oktober ist nichts besonderes passiert. Wir verbrachen den Vormittag in unseren jeweiligen Praktika.
Am Nachmittag fand noch ein kleines Briefing von  Frau Majeczki und Frau Ladányi statt.
Der restliche Nachmittag stand uns zur freien Verfügung. Also ruhten wir uns aus und entspannten.

16.10.12 - Das Fest des Brotes

Wir sind uns alle einig, das Brot eine tolle Sache ist, aber die Ungarn mögen es nochmal mehr als wir, auch wenn wir im laufe des Austausch gelernt haben, das Ungarn eigenlich nur Weißbrot kauen, bot das fest des Brotes doch eine kleine Ausnahme. Ein großes Buffet mit verschiedenen wirklich gesunden aber trotzdem guten Leckerbissen, darunter sogar Schwarzbrot! Doch was ist besser als frisch gebackenes Brot zu essen? Genau, selbstgebackenes zu essen. Hierfür wurde von den angehenden Maurern der Schule extra ein stück Wiese betoniert, um darauf ein traditionell ungarisches Zelt aufzubauen. (Traditionelle ungarische Zelte sehen übrigens aus wie mongolische Normadenzelte) In dem Zelt sollten wir dann unser eigenes Brot formen und belegen, doch noch bevor wir alle auf den auf Teig stürzen konnten. Brach ein ziemlicher Regen los und schlug auf Dach. Eine starke Windböhe hat dann dem Zelt den rest gegeben und ein paar Streben aus dem Dach gerissen, die denn leuten auf den Kopf vielen oder ihnen einen riesen schrecken eingejagt haben. Aber zu glück wurde niemand verletzt und so ging der Betrieb weiter seinen geplanten Lauf. Das Backen wurde in einen anderen Raum verlegt und wir sahen uns Volkstänze an und probieren uns im Bogenschießen
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17.10.12 - Das Leben ist ein Ponyhof...

Heute haben wir uns früher aus unseren Praktika verabschiedet um einen Ausflug in eine Partnerschule der Kossuth Szuszanna Iskola zu machen, besser gesagt zu deren Pferdehof. Dort haben konnten wir mit einer Kutsche fahren und bei einer Reitstunde zusehen, außerdem konnten wir uns im steuern von Pferden versuchen wo wir uns auch mit den Schülern messen konnten.

Wir haben zwar verloren, aber dass hat das Mittagessen und der Nachtisch wieder weg gemacht
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Am Abend ging es dann noch in die Sternwarte, wo wir zusammen mit einigen Lehrern und einer Fachkraft für Gebäudereinigung die Sterne und die Planeten anschauten. Hier gibtes übrigens Ungarns 7. größtes Observatorium! Heute war also ein schöner Tag!

Bis zum nächstenmal!!

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