Dienstag, 16. Oktober 2012

Nachtrag 6.10. - 7.10. von Raffael und Daniel



Es ist wieder soweit, ein weiterer Nachtrag in unserem Blog.

Samstag der 6.10. bedeutete für uns den ersten Ausflug nach Budapest, inklusive einer kleinen Stadtführung, welche von Herr Stegner organisiert wurde.
Um 9:00 Uhr ging es mit dem öffentlichen Bus eine Stunde Richtung ungarischer Hauptstadt.
Kaum in Budapest angekommen, ging es mit der U-Bahn zum Schlossberg, auf welchem sich die Matthiaskirche befand. In der näheren Umgebung gab es auch noch einige kleinere Touristenattraktionen zu sehen, wie z.B. einen Falkner, die Miniatur-Matthiaskirche und eine Aussichtsmauer mit Blick auf Pest und dem ungarischen Parlament.

Ein paar hundert Meter weiter entdeckten wir einen großen Platz mit einigen beeindruckenden Gebäuden. Unter anderem das berühmte Theaterhaus, der Präsidentenpalast, eine kleinere Ausgrabungsstätte und die Königsburg. In mitten all dieser prachtvollen Bauwerke bat sich uns ein Soldatenkomitee, die nach den Anweisungen eines Komandanten marschierten und ihre Gewehre zur Schau stellten.












Mit der Straßenbahn ging es dann vom Stadtteil Buda nach Pest, welche beide durch die Donau getrennt und mit Hilfe der Elisabethbrücke verbunden sind.
In Pest angekommen, gab es für die Gruppe eine Stunde Zeit um die Straßen zu erkunden und sich zu stärken. Elias und Raffeal verirrten sich in den KFC, während Ousama und Daniel im Hard Rock Cafe aßen. Andere Gruppenmitglieder verschlug es in den altbekannten Burger King.
Anschließend fuhren wir mit der U-Bahn zu unserem nächsten Ziel, dem Kunstmuseum, welches sich direkt neben dem Heldenplatz befindet. Dort angekommen gab es einen kleinen Tiefpunkt der Gruppe, weshalb wir uns nur die kostenlose Ausstellung ansahen.
Nur wenige Meter entfernt stiegen wir erneut in die Budapester U-Bahn hinab und fuhren zu unserem letzten Ziel für den Tag, dem WestEnd City Center!
Sehr schnell bildeten sich kleinere Gruppen um den Kaufrausch effektiver ausleben zu können. In den drei Stunden die uns zur Verfügung standen, saßen die einen zwei Stunden herum und manch andere wie Rebecca, Raffael und Daniel legten einen kleinen Marathon zurück, weshalb eine kleine Stärkung gegen Ende der Tour nötig war.
Nachdem sich alle pünklich am Treffpunkt befanden ging es auch ziemlich direkt zur Bushaltestelle, an der Herr Stegner sich nach einem kleinen Rätsel auch schon wieder von uns verabschiedete. Die einstündige Rückfahrt verlief reibungslos und ruhig, da der lange Tag uns allen in den Knochen lag, was auch dieses nüchterne Bild zeigt! =D


Am Sonntag dem 7.10. ging es gegen 8:00 Uhr ebenfalls nach Budapest, diesesmal jedoch am Welttag der Tiere mit einem gemietetem Bus und einigen anderen ungarischen Schülern.
Mit dabei waren Frau Ladányi, Frau Majeczki und natürlich auch Herr Krawczyk (diesmal auch richtig geschrieben! ;-).
Mitten in Budapest kam der Bus nicht mehr weiter, da bestimmte Bereiche wegen des Festumzuges gesperrt waren. Die Gelegenheit zu laufen kam ganz recht, da die Gruppe am frühen Morgen noch nichts frühstücken konnte. Mit der ersten Nahrung des Tages ging es dann auch weiter zur St. Stephan Basilika, wo wir noch hautnah den Beginn einer Weihe miterlebten.
Nach der Kirchenerkundung ging es in den nebenanliegenden Starbucks um etwas Energie zu tanken.

Während so manch einer noch seinen Becher austrank, warteten wir in der Nähe schon auf den Start des Festumzugs. Weg und Ziel der Menschenmenge und ihrer Lieblingsvierbeiner war die 2,5km lange Andrássystraße in Richtung Heldenplatz.




Im Anschluss näherten wir uns der letzten Station des Tages ,dem Zoo von Budapest. Wie so oft trennten wir uns in kleine Gruppen auf und erkundeten den Zoo aus allen erdenklichen Perspektiven.
Bei Bonsai Bäumen angefangen, gab es Affen, Krokodile, Schlangen, Elefanten, Giraffen, Kamele, Löwen, Tiger, Eisbären, Pinguine, Robben und so manch andere Tierarten zu sehen!




Bis wir uns dann letztendlich alle vor dem Zoo trafen, begutachteten einige noch die Souvenirshops und fanden das ein oder andere Schmankerl, wie z.B. auch Herr Krawczyk!
Nach diesem Tag war die Heimreise lang ersehnt, verdient und dementsprechend ruhig.

...wie zu sehen ist war es alles in allem ein anstrengender und sehenswürdiger Tag für alle Beteiligten.
In diesem Sinne, auf ein Wiedersehen!



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